Der Stadtrat von Madrid bekräftigte am St. Martha's Day sein Engagement für das Gastgewerbe.
31.07.2026
Der Madrider Stadtrat bekräftigte anlässlich des Festes der Heiligen Martha von Bethanien, der Schutzpatronin des Gastgewerbes, sein Engagement für die Branche. Die Delegierte für Wirtschaft, Innovation und Finanzen, Engracia Hidalgo, nahm am 29. Juli an der traditionellen Blumenzeremonie in der Pfarrkirche Santa Cruz in der Atocha-Straße teil, um die Arbeit der Tausenden von Fachkräften zu würdigen, die das Gastgewerbe zu einem der prägenden Merkmale der Hauptstadt machen.
Während des Treffens, an dem sie gemeinsam mit Vertretern von Institutionen und der Branche teilnahm, hob Hidalgo die Arbeit des Stadtrats im Rahmen der Handels- und Gastgewerbestrategie 2025–2027 hervor. Diese Strategie fördert Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmen und Fachkräften in den Bereichen Werbung, Innovation, Digitalisierung, Weiterbildung und finanzielle Förderung. Der Stadtrat pflegt zudem eine enge Zusammenarbeit mit Hostelería Madrid, dem führenden Branchenverband des Gastgewerbes in der Region, um Initiativen zu entwickeln, die die Wettbewerbsfähigkeit, Qualität und Sichtbarkeit des Madrider Gastgewerbes stärken.
Das Gastgewerbe ist ein Schlüsselsektor für Madrid: Über 150.000 Menschen arbeiten in der Gastronomie der Stadt, und es gibt rund 27.800 Betriebe, die Restaurants und Unterkünften angehören. Neben seiner Bedeutung für Beschäftigung und Wirtschaft ist die Gastronomie zu einem der Hauptgründe geworden, warum Besucher Madrid als Reiseziel wählen, und stärkt so das internationale Profil der Hauptstadt.
Die heilige Martha von Bethanien gilt als Schutzpatronin der Gastwirte, Kellner, Köche und Hoteliers, da sie Gastfreundschaft, Kundenservice, Fleiß und Hingabe verkörpert. Ihr Gedenktag bot die Gelegenheit, die tägliche Arbeit derjenigen zu würdigen, die einen der wichtigsten Wirtschaftszweige Madrids tragen.