Bild La Fábrica und Champagne Perrier-Jouët gründen in Madrid eine Allianz für sinnliche Erlebnisse und zeitgenössische Kreation.

La Fábrica und Champagne Perrier-Jouët gründen in Madrid eine Allianz für sinnliche Erlebnisse und zeitgenössische Kreation.
07.05.2026

La Fábrica und Champagne Perrier-Jouët haben eine strategische Allianz angekündigt, die in vier exklusiven Erlebnissen in Madrid münden wird. Diese Erlebnisse sind als eigenständige Kunstwerke konzipiert: einzigartig, sinnlich und darauf ausgelegt, bei den Teilnehmern einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Unter dem Symbol der Anemone – dem historischen Emblem des französischen Hauses – präsentieren beide Institutionen ein neues Verständnis von Luxus, der nicht besessen, sondern erlebt und geteilt wird.

Jede Veranstaltung findet in einem einzigartigen, kreativen Raum innerhalb der Stadt statt und wird vom Kurator Eloy Martínez de la Pera begleitet. Champagner und ein exklusives kulinarisches Angebot bilden die Höhepunkte jedes Treffens, das Kunst, Design, Handwerkskunst und zeitgenössisches Denken vereint. Die visuellen Elemente der Kooperation wurden als limitierte Editionen basierend auf den Werken der Illustratorin Carmen García Huerta entwickelt.

Der Kalender startet am 19. Mai im Studio des Designers Álvaro Catalán de Ocón, Gewinner des Nationalen Designpreises 2023, mit einem Erlebnis zum Thema Design und Bewegung mit dem Titel „Der Rhythmus der Natur“, an dem Elena Goded, Gründerin des Textilprojekts Ábbate, und eine performative Intervention des Unternehmens ELAMOR teilnehmen werden.

Das zweite Treffen findet am 28. Mai im Blumenladen von Loreto Aycuens unter dem Titel „Öko-Symphonien: Die Ästhetik der Nachhaltigkeit“ statt. Der Landschaftsarchitekt Fernando Martos und die musikalische Recherche von Ana Alcaide werden mitwirken. Die Reihe wird am 11. Juli im Atelier von Guille García-Hoz mit einem Tag im Zeichen von Keramik und traditionellem Handwerk fortgesetzt und findet ihren Abschluss in Elisava Madrid mit einer Diskussion, bei der der Tisch als verbindendes Element im Mittelpunkt steht.